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Exkursion der Film- und Fotogruppe

Veröffentlicht von Film- und Fotogruppe am 28.06.2017
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Flöthe, Flötte, Bevergerner Aa, Hemelter Bach

Ein Fluß mit vier Namen? Ja wo kommen wir denn da hin? Nun ja, je nachdem in welche Richtung man sich begibt, zur Quelle oder zur Mündung.

Wo ist die Quelle der Flötte? Diese Frage stellte sich die Film- und Fotogruppe (FiFo) des Heimatvereins Riesenbeck (HVR).

Umfangreiche Recherchen hatten ergeben, dass die Flötte zwei Quellbäche hat. Beide nördlich des Golfplatzes Tecklenburger Land und östlich vom Gut Stappenhorst. Auf dem Gebiet des Golfplatzes vereinigen sich beide und fließen dann zunächst als Flöthe weiter. Im Gebiet von Riesenbeck wird die „Flöthe“ dann zur „Flötte“, die „Bevergener Aa“ wird sie in unserem Nachbarort genannt und auf Rheiner Gebiet plätschert auf einmal der „Hemelter Bach“, der sich als solcher schließlich in die Ems ergießt. Interessante Zahlen, Daten und Fakten finden sich auch bei Wikipedia.

Am Samstag 24.6 und am Montag 26.6. machten sich 2 Gruppen der FiFo auf den Weg. Von der Gruppe, die am Samstag mit dem Rad losfuhr ist leider nur bekannt, dass sie eine Quelle erreicht hat und wohlbehalten wieder nach Hause kam.

Die Expedition am Montag ist etwas genauer dokumentiert. Man traf sich um 14.30 Uhr mit den Rädern am Kastanienbaum.

Alle waren aufgeregt und gespannt, ob das Vorhaben gelingen würde. Zuerst ging die Fahrt entlang des Kanals bis Dörenthe. Auf den Weg nach Brochterbeck musste schon die erste Rast eingelegt werden, damit das weitere Vorgehen abgesprochen werden konnte. Als alles geklärt war, ging es weiter. Brochterbeck wurde hinter sich gelassen und auf dem Wallheckenweg ging es Richtung Tecklenburg.

Kurz hinter Gut Stappenhorst steht auf einmal mitten im Wald ein Klavier. Warum auch immer. Jedenfalls ließ Josef sich nicht lange bitten und stellte mit dem Klavierstück für eine Hand „Eine kleine Waldmusik“ sein musikalisches Können unter Beweis. Begleitet wurde er von den Drei Tenören des HVR. Diese Vorstellung fand zwar unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt, hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Kurz hinter dem Klavier, etwa 500 m Richtung Norden wurde dann das Quellgebiet erreicht.

Der Rückweg führte dann über den Golfplatz nach Wechte zur Gaststätte Strothmann. Hier wurde die erfolgreiche Expedition noch einmal in Ruhe besprochen. Gegen 19.45 Uhr war man dann nach ca. 35 km wieder zu Hause.

      

      

       

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